Andreas Zumach: Kein Ende des Konflikts im Nahen und Mittleren Osten!

Machtinteressen und Stellvertreterkriege

Der Nahe und Mittlere Osten ist längst zu einem zu einem Schlachtfeld geopolitischer Interessen, Allianzen und Rivalitäten geworden. Es geht nicht mehr um die Bekämpfung des sogenannten „Islamischen Staates“, die Konfliktlinien verlaufen mittlerweile zwischen den internationalen Großmächten USA und Russland, zwischen regionalen Machtzentren wie Israel und Iran und sogar zwischen den Nato-Partnern Türkei und USA. Diese Konstellation bietet nur wenig Raum für diplomatische Lösungen. Andreas Zumach, taz-Korrespondent in Genf am Hauptsitz der Vereinten Nationen, berichtet über die aktuelle Lage im Nahen und Mittleren Osten, über die Verhandlungen der Interessensmächte abseits der Öffentlichkeit und zeigt mögliche Entwicklungen der Region auf.
Eine Kooperation von VHS Köln, Friedensbildungswerk und Melanchthon-Akademie.
1 Abend, 04.11.2018
Sonntag, 17:00 - 19:00 Uhr
1 Termin(e)
2,67 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten (2 Stunden)
Andreas Zumach
A-114105
FORUM Volkshochschule im Museum am Neumarkt, Cäcilienstr. 29-33, 50667 Köln, Altstadt-Süd
Eintritt frei
Belegung:

 
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