Alles nur Spaß? Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit im aktuellen Deutschrap

Vortrag und Diskussion mit Hannes Loh über Rassismus und Antisemitismus im HipHop

Die Verleihung des Musikpreises „Echo“ an die beiden Rapper Kollegah und Farid Bang sorgte zu Beginn dieses Jahres für eine öffentliche Debatte über Antisemitismus im HipHop. Der Lehrer und ehemalige Rapper Hannes Loh sieht im aktuellen Deutschrap ein hypermaskulines Bild von Männlichkeit transportiert, an dem sich junge Männer gerne orientieren. Der sogenannte Battle-Rap sei zudem Ausdruck eines gesellschaftlichen Rechtsrucks, der einen offensiven pädagogischen Umgang sowie eine Diskussion darüber erfordert, wie man mit Jugendlichen ins Gespräch kommt, die Rap mit rassistischen oder antisemitischen Inhalten konsumieren. Es kooperieren die Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, die Landeszentrale für politische Bildung NRW und die VHS Köln.
1 Abend, 13.11.2018
Dienstag, 18:00 - 19:30 Uhr
1 Termin(e)
2 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten (1,5 Stunden)
N. N.
A-114335
VHS Studienhaus am Neumarkt, Cäcilienstr. 35, 50667 Köln, Altstadt/Süd, (WLAN vorhanden)
Eintritt frei
Belegung:

 
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