"Fremd sein"

Theater-Performance mit NS-Überlebenden und Jugendlichen

Die zunehmende gesellschaftliche Polarisierung sowie der Aufstieg rechtsextremer Parteien und Bewegungen machen eine Auseinandersetzung mit der NS-Zeit aktueller denn je. Die multimediale Theaterperformance „Fremd sein – was ist das?“ befasst sich mit Fragen der Identität, Ausgrenzung und den Gefahren eines erstarkenden Nationalismus. Das Stück wurde von Jugendlichen in engem Austausch mit Shoah-Überlebenden entwickelt. Im FORUM vhs bringen sie es gemeinsam auf die Bühne!

Ein Projekt des Bundesverbandes Information & Beratung für NS-Verfolgte e.V. in Kooperation mit der Käthe-Kollwitz-Schule Leverkusen und der VHS Köln.

1 Abend, 10.05.2020
Sonntag, 17:00 - 19:30 Uhr
1 Termin(e)
3,33 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten (2,5 Stunden)
N. N.
A-111022
FORUM Volkshochschule im Museum am Neumarkt, Cäcilienstr. 29-33, 50667 Köln, Altstadt-Süd
Eintritt frei
Belegung:

 
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