Corona-Duktus: Wie ein Virus die Werte liberaler Demokratien auf die Probe stellt

Die Jahre 2020/21 verbinden sich mit einer Pandemie, die wie keine zuvor den vernetzten Gesellschaften eine so ungewohnte wie ungewollte Lebensweise diktiert. Maßnahmen wie Kontaktbeschränkungen, Ausgangssperren, das Herunterfahren von Bereichen gesellschaftlichen Lebens bedeuten: Einschränkung von Grundrechten. Diese Eingriffe gelten als verhältnismäßig in Abwägung mit dem Recht auf Leben. Damit ist die ethische Frage, die Corona aufwirft, aber nicht annähernd beantwortet: Wie wollen wir leben?
Hier geht es um mehr als den Schutz gesundheitlicher Risikogruppen. Erörtert werden Fragen wie: Wie soll umgegangen werden mit konkurrierenden Ängsten, die der Ausnahmezustand erzeugt? Angst vor dem Virus, vor Vereinsamung, dem Verlust kindgerechten Heranwachsens, dem wirtschaftlichen Ruin, der Verödung der Kultur, der Aushöhlung der Demokratie? Wenn jeder betroffene Mensch seine Angst für die wichtigste hält: Wie soll gesellschaftliche Verständigung möglich sein – jetzt und nach Corona?

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1 Abend, 26.10.2021
Dienstag, 20:00 - 21:30 Uhr
1 Termin(e)
2 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten (1,5 Stunden)
Dr. phil. Uwe Beyer
A-131803
VHS Studienhaus am Neumarkt, Cäcilienstr. 35, 50667 Köln, Altstadt/Süd, (WLAN vorhanden)
Entgelt:
5,00
Belegung:

 
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