Diskriminierungen in der Literatur und im realen Leben

Der Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) NRW präsentiert eine neue Reihe über verschiedene Formen von Diskriminierungen und ihre Vorgeschichte. Wer hat darüber geschrieben vom Altertum bis zu unserer Zeit? Was schreiben wir, Autor*innen des 21. Jahrhunderts? Wer fühlt sich überhaupt diskriminiert und aus welchen Gründen?

Der thematische Leitfaden ist nicht nur die von den Betroffenen erlittene Diskriminierung, sondern auch die Position derjenigen, die für andere gegen ungerechte Handlungen gekämpft haben, der Helfenden und mit den Opfern Verbündeten, wie zum Beispiel Oskar Schindler, der das Leben vieler Juden rettete.

Es gibt auch Gruppen und Individuen, die wegen ihrer Behinderung, ihres Alters oder ihres sozialen Hintergrunds benachteiligt werden. Man spricht auch von einer Mehrfachdiskriminierung, wenn ein Mensch nicht nur aufgrund einer Dimension ungerecht behandelt wird, zum Beispiel als gleichzeitig Frau, Schwarze und Behinderte.

Durch diese einführende Veranstaltung werden Werke der Weltliteratur, die das Thema behandeln, in Kurzlesungen und einer Podiumsdiskussion von einer Moderation und zwei Autor*innen präsentiert. Einige Kapitel der Geschichte können natürlich nicht fehlen wie die ersten Sklaven bei Griechen, Römern und Barbaren, der Nationalsozialismus und seine Rassengesetze, der neue Rechtsextremismus und die Diskriminierung gegen Afroamerikaner, wie sie in den Werken von Alice Walker, Toni Morrison und John Grisham dargestellt wird. Auch Oliver Twist, Jane Eyre, der junge Werther und die meisten Frauen Jahrhunderte lang wurden Opfer der Diskriminierung.

Veranstaltet durch den Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller NRW, in Kooperation mit der Volkshochschule Köln.
1 Abend, 24.09.2021
Freitag, 19:00 - 21:00 Uhr
1 Termin(e)
2,67 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten (2 Stunden)
N. N.
A-111030
FORUM Volkshochschule im Museum am Neumarkt, Cäcilienstr. 29-33, 50667 Köln, Altstadt-Süd
Eintritt frei
Belegung:

 
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