Kölner Handwerk in den Straßen des Spätmittelalters

Es gibt im heutigen Köln zahlreiche Straßennamen, die an die Handwerke erinnern, die dort im Mittelalter ausgeübt wurden. Der Vortrag stellt an drei Beispielen das jeweilige Handwerk, seine Technik und die Organisation in Zünften dar. Es wird um den „Waidmarkt“, um das „Seidmacherinnengäßchen“ und die Straße „Unter Goldschmied“ gehen. Beim Thema „Färben mit Waid“ geht es darum zu zeigen, wie sich eine Technik entwickelte, wie eine Blüte im Handwerk entstand, aber auch wie Umweltbelastungen entstanden. Beim Seidenhandwerk steht die Besonderheit der Frauenzünfte im Vordergrund, die im spätmittelalterlichen Köln eine besondere Bedeutung hatten und die einzigartig in dieser Zeit sind. Die Goldhandwerke sind in einer reichen Stadt wie Köln von besonderer Bedeutung, weil sie besonders im Fernhandel eine Rolle spielen und durch ihre Erzeugnisse die Stadt in vielen Teilen Europas repräsentieren. Der Vortrag basiert auf einer Videoreihe des Referenten im Gasthörerstudium an der Universität zu Köln.

Wechsel von Präsenz zu Online möglich.
1 Abend, 09.09.2021
Donnerstag, 20:00 - 21:30 Uhr
1 Termin(e)
2 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten (1,5 Stunden)
Wilfried Hüsch
A-112017
VHS Studienhaus am Neumarkt, Cäcilienstr. 35, 50667 Köln, Altstadt/Süd, (WLAN vorhanden)
Entgelt:
5,00
Belegung:

 
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