Jüdische Musik im Nationalsozialismus

verboten, verfemt, ermordert und vertrieben

Die Jahre des Nationalsozialismus in Deutschland haben eine rigide Kulturpolitik mit sich gebracht. Darin hatten nicht nur Andersdenkende keinen Platz, sondern auch führte das rassistische Denken dazu, dass die jüdische Kultur im Machtbereich der Nazis verboten, verfemt, ermordet und vertrieben wurde. Dieses Seminar wirft einen aufschlussreichen Blick auf Musiker und Komponisten, die zwischen 1933 und dem Ende des II. Weltkrieges ihrer Arbeit, ihrer Sprache und ihrer Heimat beraubt wurden. Viele sind heute annähernd vergessen, wie der Komponist Victor Ullmann, andere haben sich ins Ausland geflüchtet, wie Schönberg, Korngold oder Kurt Weill. Diese Veranstaltung richtet sich an Interessierte aus den Bereichen Musik, Kulturgeschichte und Religion und bietet hierzu interessante Hintergrundinformationen.
1 Tag, 21.05.2022
Samstag, 10:30 - 15:00 Uhr, 60 Min. Pause
1 Termin(e)
4,67 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten (3,5 Stunden)
Thomas Becker
L-361103
VHS im Bezirksrathaus Lindenthal, Eingang Oskar- Jäger Straße, Aachener Str. 220, 50931 Köln, Lindenthal
Entgelt:
22,00
Belegung:

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