Transsexuellengesetz und Abstammungsrecht - politische Entwicklungen in der Diskussion

Ein Abend im Rahmen des ColognePride 2022

Klare Statements machen immer wieder deutlich: Seit Jahrzehnten ist die Reform des Transsexuellenrechts überfällig. Die Verwirklichung der Menschenrechte für trans- und intergeschlechtliche Menschen müsse durch ein Selbstbestimmungsgesetz gewährleistet werden.

Weiterhin: Gut fünf Jahre nach Einführung der "Ehe für alle" werden Regenbogenfamilien weiter rechtlich diskriminiert. In 2-Mütter-Familien muss die automatische Anerkennung beider Eltern von Anfang an im Abstammungsrecht gesetzlich geregelt werden, wenn nach §1600d BGB keine Vaterschaft besteht. Es bedarf der Regelung für eine Elternschaftsvereinbarung vor der Zeugung, in der die Beteiligten ihr Verhältnis zueinander und zu dem Kind rechtlich verbindlich gestalten können.

Für beide Bereiche liegen längst Gesetzesvorschläge und Anträge vor. Sie können und müssen nun unverzüglich umgesetzt werden.

Wie steht es um diese und weitere Themen? Wir freuen uns auf die Diskussion u.a. mit der Expertin und unsere Stadt seit 2021 im Deutschen Bundestag vertretenden Abgeordneten Nyke Slawik, MdB

Die Volkshochschule Köln kooperiert mit dem Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD).
1 Abend, 17.06.2022
Freitag, 18:30 - 20:00 Uhr
1 Termin(e)
2 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten (1,5 Stunden)
N. N.
A-111080
FORUM Volkshochschule im Museum am Neumarkt, Cäcilienstr. 29-33, 50667 Köln, Altstadt-Süd
Eintritt frei
Belegung:

 
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