Borderline: Angehörige sein - Würdigung eines menschlichen Dilemmas

Wenn Krankheit, Trauer, Schmerz oder psychische Störungen einen geliebten Menschen umarmen, umklammern sie auch dich; weil du da bist, weil du diejenige Person bist, die dem betroffenen Menschen nahesteht.  Du wirst zum/zur Mit-Betroffenen seines Leidens, ob du das willst oder nicht. Wenn du großes Glück hast, kannst du vielleicht eines Tages sagen, dass du einen wichtigen Beitrag zur Genesung geleistet hast. Welcher Angehörige wünscht sich das nicht?

Prof. Dr. med. Josef Bäuml sagte einmal zu seinen Mitarbeiter*innen in der Klinik: „Siehst du einen Angehörigen kommen, breite deinen roten Teppich aus“ und würdigte somit das nicht nur das Leid, sondern auch das Engagement der Angehörigen. 

Im Zentrum dieses Abends steht die Frage: Wie kann ich einen betroffenen Menschen unterstützen und dabei meine eigenen Grenzen bewahren? 
1 Abend, 14.03.2023
Dienstag, 18:00 - 21:00 Uhr
1 Termin(e)
4 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten (3 Stunden)
Bärbel Jung
A-131751
Es fallen keine Kosten an.
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