Der Neubeginn jüdischen Lebens in Köln nach 1945

In dem Beitrag wird versucht die Situation der jüdischen Bevölkerung in Köln nach Beendigung des 2.Weltkriegs zu beleuchten. Wie und unter welchen Bedingungen konnte eine neue Gemeinde gebildet werden und wie gestaltete sich das Verhältnis zur Umwelt. Was bedeutete es, dass Täter*in und Opfer sich nun wieder begegneten? Wer waren die Protagonist*innen der damaligen Zeit?
Eine kurze Rückblende auf das jüdische Leben im Mittelalter zeigt, dass dies nicht der erste Neubeginn für die jüdischen Mitbürger*innen war. Zur Beantwortung dieser und anderer Fragen wurde die Literatur gesichtet, Material aus Archiven ausgewertet und, soweit möglich, eine Zeitzeugenbefragung durchgeführt. Der Vortrag basiert auf einer Studienarbeit von Gasthörer*innen an der Universität zu Köln.

Aufgrund der Corona-Pandemie findet die Veranstaltung online über Zoom statt. Den Zungangslink erhalten Sie ca. 2-3 Tage vor Veranstaltungsbeginn.
1 Abend, 29.04.2021
Donnerstag, 19:45 - 21:15 Uhr
1 Termin(e)
2 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten (1,5 Stunden)
Helmut Weiß
A-112043
Treffpunkt: Online
Entgelt:
5,00
Belegung:

 
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