Verschwörungsglaube und (christliche) Religiosität

Nicht erst seit Beginn der Corona-Pandemie ist die öffentliche Wahrnehmung von Verschwörungserzählungen stark gestiegen. Diese Erzählungen stellen uns vor persönliche als auch vor gesellschaftliche Probleme. Im Zusammenhang mit der Wahl Donald Trumps ist zudem eine Verknüpfung zwischen Verschwörungsglaube und (christlicher) Religiosität sichtbar geworden. In dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Überblick über die Funktionsweise von Verschwörungserzählungen und warum Menschen diesen Erzählungen glauben. Zudem wird aufgezeigt, wo Religion Verschwörungsglauben fördert, aber auch davor schützen kann. In einer anschließenden Diskussion können diese Themen vertieft werden, aber auch Fragen nach Prävention und dem Umgang mit Betroffenen behandelt werden. Die Veranstaltung bietet explizit keinen Raum zur Verbreitung solcher Erzählungen, sondern regt zur kritischen Auseinandersetzung an. Samuel Epp ist Doktorand an der University of Pretoria (Südafrika) und forscht zur Verbindung zwischen Verschwörungsglauben und christlicher Religiosität. Als Mediator ist er zudem mit den Konflikten, die durch Verschwörungsglaube entstehen, vertraut. Anmeldung erforderlich.
1 Abend, 23.09.2022
Freitag, 18:00 - 19:30 Uhr
1 Termin(e)
2 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten (1,5 Stunden)
Samuel Epp
A-131813
VHS Studienhaus am Neumarkt, Cäcilienstr. 35, 50667 Köln, Altstadt/Süd, (WLAN vorhanden)
Entgelt:
6,00
© Nikohoshi on Unsplash
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