Weimar als heimliche Hauptstadt Deutschlands? Die Rolle der Goethe-Gesellschaft in einem geteilten Land

Referent: Dr. phil. habil. Jochen Golz

Die 1947 von der Sowjetischen Militäradministration wieder zugelassene Goethe-Gesellschaft bildete Fluchtpunkt und Refugium für Goethe-Freunde aus beiden deutschen Staaten. Gegen alle Widerstände in Ost und West konnte Weimar als Sitz der Gesellschaft  behauptet, ihre 1967 drohende Spaltung abgewendet und ihre Existenz gesichert werden. 

Doch erst 1990, im Jahr der Deutschen Einheit, gewann die Goethe-Gesellschaft wieder internationalen Charakter in des Wortes wahrer Bedeutung.

In Kooperation mit der Goethe-Gesellschaft Köln.

Der Eintritt ist frei, wir bitten unbedingt um Ihre Anmeldung unter vhs-gesellschaft@stadt-koeln.de.


1 Abend, 11.12.2020
Freitag, 19:30 - 21:00 Uhr
1 Termin(e)
2 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten (1,5 Stunden)
N. N.
A-301118
FORUM Volkshochschule im Museum am Neumarkt, Cäcilienstr. 29-33, 50667 Köln, Altstadt-Süd
Eintritt frei
Belegung:

 
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